Humanitärer Hilfskonvoi für Kinder 2016

Tour15 nach Litauen, vom 19.05.2016 – 06.06.2016


Vorab Dank und Planung

Nach dem Transport ist vor dem Transport!

Kurze Zeit nach dem Hilfsgütertransport im Jahr 2015 begann die Vorbereitung des Transportes 2016. Die ersten Sachspenden wurden schon so frühzeitig angeliefert, so dass das Team von KibuH nahtlos in die Sichtung, Sortierung und das Verpackens der Sachspenden einsteigen musste.

Schnell stellte sich heraus, dass die Lagerkapazitäten im KibuH-Lager Hamm für den Transport 2016 nicht ausreichen würden. Nun war guter Rat teuer. Unser Mitglied Thomas Lanfermann, der als selbstständiger Spediteur tätig ist, hat uns sofort und ohne Umschweife sein Lager zur Verfügung gestellt. So war gewährleistet, dass wir die vom Uniklinikum Münster gespendeten Krankenhausbetten bei der Ruhrpott Trans bis zum Transport unterstellen konnten.
Zum großen Glück haben wir ja auch noch das Containerlager in Seelscheid. Der von Oliver Galle zur Verfügung gestellte Seecontainer wurde mehrfach bis zum Transport geleert. Viele Kilometer wurden in den letzten Monaten zurückgelegt, teils mit privaten PKW, teils mit extra angemieteten Fahrzeugen. Auch waren Norbert Arend und Peter Dittmar wieder Unterwegs nach Ingolstadt und Herbrechtingen um die Großspenden abzuholen. So konnten wir eine stolze Anzahl gespendeter Hilfsgüter wie Brot, Babynahrung, Farben, Fliesen, Stomaprodukte und vieles mehr zusammen tragen. Es war dem Vorstand schon früh klar: „Wir brauchen einen vierten Sattelzug“.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Abholung der 4 Scania-Komplettzüge in Kerpen.

Am Donnerstagabend sind Hartmut Schulz, Rene Terasa, Norbert Arend und Peter Dittmar nach Kerpen gefahren um die vier Komplettzüge aus den Händen von Chris Greuel und Marcel Clerget zu empfangen.

Wie in den vergangenen Jahren war alles für die Übernahme von den beiden sehr gut Vorbereitet. Die von der Fa. Syngento und Ideecom gebrandeten Zugmaschinen stachen gleich ins Auge, zweimal R410 und zweimal R520 standen vor uns und warteten darauf gestartet zu werden. Es ist von der Fa. Scania Rent ein großer Vertrauensbeweis, uns fast neue Zugmaschinen zu überlassen. Dafür ein aufrichtiges DANKESCHÖN!

Nach der Übergabe der Fahrzeuge setzten wir uns alsbald in Bewegung. Zwei Züge fuhren nach Hamm, zwei nach Seelscheid. Ein Zug wurde noch am Abend in Seelscheid mit den Paletten beladen, die im Seecontainer standen. Auch die Babynahrung, die in einem Lager der Fa. Humbolt stand, wurde mit nach Hamm genommen. Hier auch ein DANKESCHÖN an die Fa. Humbolt und an unser Mitglied Oliver Galle für die Vorarbeit und die Lagermöglichkeit. Gegen 22:00 Uhr setzte sich dieses Fahrzeug in Bewegung und fuhr nach Hamm.

Freitag, 20. Mai 2016

Auf nach Dorsten.

Gegen 08:30 Uhr trafen sich Rene Terasa, Norbert Arend und Peter Dittmar auf dem Gelände der Spedition Heibert, starteten die Scania Boliden und fuhren zum KibuH-Lager Hamm. Hier wurden noch Spenden zugeladen, die in Dorsten zum Beladen des ersten Zuges benötigt wurden, neben den Sachspenden aus dem Seelscheider Lager!
Mit einem voll beladenen Zug und einem leerem Zug fuhren wir nach Dorsten, Norbert Arend fuhr mit seinem PKW hinter den Lastzügen her.

Gegen Mittag erreichten wir die Fa. Ruhrpott Trans und begannen gleich mit der Beladung des ersten Zuges. Vor Ort waren Thomas Lanfermann, Dennis Schumacher und Lars Bork. Insgesamt mussten 70 Krankenhausbetten und Pflegebetten verladen werden. Das war eine wahnsinnige Herausforderung für alle Beteiligten. Wie stellen wir die Betten? Nach kurzen untereinander geführten Beratungsgesprächen waren wir uns einig, die Betten werden auf der Seite liegend transportiert und das zweilagig! Mit Hilfe eines Staplers sah man die ersten Erfolge. Doch auch die Lücken zwischen den Betten mussten gefüllt werden, denn Luft fahren ist zu teuer. Gesagt getan, hierfür eignete sich hervorragend die Babynahrung die in Kartons verpackt war. Langsam füllte sich der Platz an der Stirnwand des Trailers, Etage um Etage wuchs der Bettenstapel.

Karton für Karton mit Stomaartikeln verschwanden in dem Trailer, Babynahrung und Kleidungskartons folgten. Stunde um Stunde wurde Erwachsenen-Tetris vollzogen, mit Erfolg. Gegen 00:30 Uhr in der Nacht haben sich die fleißigen Helfer zum Schlafen in die LKW´s verzogen, wir kamen gut voran aber wurden nicht fertig.

Samstag, 21. Mai 2016

Weiter geht es mit Betten laden.

Nach einer kurzen Nacht trafen sich die ersten Mitglieder um 07:00 Uhr zum Kaffee in den Büroräumen der Ruhrpott Trans. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde die Beladung des ersten Zuges fertig gestellt. Formschluss ist immer wieder das Zauberwort, dieser wurde zur Zufriedenheit aller verladenden Mitglieder erreicht. Doch es ging weiter, noch standen Krankenhausbetten in der Lagerhalle. Der zweite Komplettzug wurde in Angriff genommen. Einige Stunden später konnten wir mit dem teilgeladenen Zug nach Hamm zurück fahren um den Zug bei der Spedition Heibert abzustellen. Der Sonntag wurde dann genutzt um Kräfte zu sammeln für das weitere Beladen der zwei anderen Komplettzüge und das fertig laden des Zuges aus Dorsten.

Montag, 23. Mai 2016

Fertigladen und beladen der zwei anderen Züge.

Um 08:30 Uhr trafen sich Norbert, Rene, Frank, Peter, Klaus, Hartmut und Josef am KibuH-Lager Hamm um mit dem Beladen des 2. und 3. Zuges zu beginnen. Immer noch zweifelten wir gemeinsam. Bekommen wir alles mit? Zügig wurde begonnen die Sachspenden zu verladen, das Lager schien sich aber nicht zu leeren. Immer mehr Paletten wurden auf die Ladefläche der Auflieger verstaut und es wurde gestapelt und geschoben um jeden noch so kleinen Raum zu nutzen. Nachdem der 2. Zug bis zum Rand gefüllt war, begannen sofort die Arbeiten um den 3. Zug zu beladen.

Dienstag, 24. Mai 2016

Wir werden schneller und besser.

Durch die in den vergangenen Tagen gewonnenen Erkenntnisse ging das Beladen der Züge 3 und 4 wie von selber. Durch die enorme Bereitschaft der Mitglieder beim Verladen kaum Luft in den Aufliegern zu belassen, leerte sich das Lager zunehmend. Auch der 4. Zug wurde an diesem Tag noch angeladen.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Das Ziel „leeres Lager“ wird erreicht.

Noch spürbar müde von den Strapazen der vergangenen Tage wurde der letzte Zug beladen. Gegen 10:30 Uhr wurde das Lade-Team verstärkt, Björn Ehrike von Ideekom kam mit einem Filmteam um die letzten Aufnahmen des Ladevorgangs bildlich fest zu halten. Nachdem die letzte Palette verladen war kam auch der LKW aus Dorsten mit Lars Borck zum Lager nach Hamm. Nun waren alle Komplettzüge vereint und wir konnten im Konvoi zur Betankung an die Tankpool24 Tankanlage nach Hamm Rhynern fahren. Dort wurden wir bereits von den Betreibern der Tankanlage, Katrin Lipps und ihrem Mitarbeiter Herr Würfel, erwartet. Die Beflutung der Dieseltanks aller Züge dauerte natürlich eine gewisse Zeit. 4000 Liter Diesel sowie einige 100 Liter AdBlue wurden in die Tanks der Scania Boliden gefüllt. Ohne diese sehr sehr großzügige Spende der Fa. Lipps und Tankpool24 wäre dieser Transport nicht durchzuführen. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken. DANKESCHÖN!

Nachdem die Betankung neben sehr guten Gesprächen beendet war, wurden die beladenen Züge zur Spedition Heibert gefahren und dort sicher abgestellt. Der Rest des Nachmittags wurde für lockere Gespräche beim 1. Vorsitzenden von KibuH e.V. genutzt.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Start des humanitären Transportes 2016.

Gegen 06:30 Uhr traf Thomas Lanfermann in Hamm ein. Er holte die LKW Besatzungen beim 1. Vorsitzenden ab. Alle waren voller Tatendrang und freuten sich, dass es endlich losgeht. Die Aufteilung der LKW Besatzungen war wie folgt: Zug 1 - Norbert Arend und Peter Dittmar, Zug 2 - Thomas Lanfermann und Lars Borck, Zug 3 - Klaus Kirchner und Michael Zetzsche, Zug 4 - Hartmut Schulz und Martin Hottinger. Pünktlich 07:00 Uhr Abfahrt des Konvoi. Auf dem Weg Richtung Bautzen wurde noch das Begleitfahrzeug mit Björn Ehrike und dem Filmteam in den Konvoi aufgenommen. Schon wurden die ersten Filmaufnahmen gemacht und gegen 10:30 Uhr trafen wir am Lohfeldener Rüssel ein. Michael Zetzsche, 1. Vorsitzender der Hells Truckers e.V., stieg zu Klaus Kirchner auf den Zug 3 ein. Die Hells Truckers e.V. sind der Partnerverein von KibuH e.V.. In diesem Jahr war der gesamte Vorstand der Hells beim Hilfstransport dabei. Vielen Dank Thomas Lanfermann, Lars Borck und Michael Zetzsche, dass ihr dem Verein KibuH als Fahrer und beim Laden der LKW unterstützt habt. Nach einer 45-minütigen Pause am Lohfeldener Rüssel setzte sich der Konvoi wieder in Bewegung mit dem Ziel, früh am Nachmittag in Bautzen einzutreffen.

n Bautzen erwartet uns der 8. LKW Fahrer, Martin Hottinger, an der Autobahnpolizeidirektion. Die Fahrzeuge wurden sicher abgestellt und danach das angemietete Hotel aufgesucht. Vorab machten sich Thomas und Lars Gedanken, wie sie die in Bautzen stehenden Krankenhausbetten verladen werden. Die beiden haben eine ganz besondere Zusatzaufgabe bei diesem Transport. Am Abend wurden noch ein paar Gedanken ausgetauscht und einen besonderen Besuch gab es auch noch. Da Norbert und Peter in der Republik mittlerweile einen Ruf genießen, man nennt sie auch die Asphalt Cowboys, kam Michl Schoen extra zum Hotel um die beiden kennen zu lernen. Nach Klärung einiger Beziehungsmodalitäten gingen wir früh schlafen denn die Nacht war kurz.

Freitag, 27. Mai 2016

Polen ist eine große Baustelle.

Um 04:15 Uhr gab es Frühstück im Hotel. Hier muss einmal Danke gesagt werden, dass das Hotelpersonal extra dafür aufgestanden ist um die Mannschaft zu versorgen. Nach dreimal „K“ fuhren wir zu den Fahrzeugen und starteten alsbald, um die anstehenden 1036 km in einem Rutsch nach Kaisiadorys durch zu fahren. Im Schlepptau hatten wir den VW Touran mit Björn und dem Filmteam und einen Bulli mit der Familie von Martin nebst Hansi und Micha. An der polnischen Grenze wurden die Toll Boxen gekauft, das geht mittlerweile sehr zügig, da die Spedition „Hottinger“ ja im Computersystem der Viatoll gespeichert ist. Über Breslau, Lodsz, Warschau kamen wir einigermaßen zügig voran. Wir hätten aber unsere vorgegebene Marschgeschwindigkeit erhöhen sollen, denn nach Warschau wurde uns viel Zeit geraubt. Unendlich viele Baustellen nahmen nicht nur Geschwindigkeit, nein, auch Zeit ging verloren, die wir nicht mehr rausholen konnten. Das Filmteam machte unterwegs viele Aufnahmen vom Begleitfahrzeug aus, in den LKW mit den Fahrern und mit einer Drohne. Nach 17 Std. erreichten wir müde aber gesund das Ziel Kaisiadorys. Die LKW wurden an einer uns bekannten Spedition abgestellt. Die Transportbegleiter, die mit dem Flugzeug angereist war, holten uns ab um uns zum Hotel zu bringen. Im Hotel wurden wir von allen freudig begrüßt, ein Snack und diverse Getränke wurden gereicht. Bald danach sanken wir dann müde in die Betten.

Samstag, 28. Mai 2016

Erster Abladetag.

Bereits um 07:30 Uhr wurde im Hotel Pas Radvila gefrühstückt, denn wir mussten sehr zeitig unsere erste Abladestelle, das Kinderheim Paparciai, erreichen. Nicht das wir dem Sprichwort „ Der frühe Vogel…… usw. folgen wollten, nein. Das Filmteam sowie unser Werbestratege Björn fliegen heute zurück nach Deutschland. Unterwegs zum Kinderheim machte das Filmteam noch Aufnahmen mit der Drohne, so dass wohl genug Rohmaterial zum Schneiden vorhanden sein wird. Wir sind soooo gespannt auf das filmische Ergebnis. Am Kinderheim Parpaciai angekommen erwarteten uns schon die Kinder. Als erstes wurden die LKW´s gestürmt, jeder möchte mal mit fahren, auch wenn es nur rückwärts ist. Das Abladen war für viele ein Erlebnis, denn einige unserer Mitfahrer sind das erste Mal dabei. Jedes der Kinder will unbedingt helfen, jeder will den größten Karton tragen. Die Wände des Kinderheimes sind geschmückt mit Grußbotschaften, die Bäume sind mit von Kindern gebastelten Schmetterlingen geschmückt. Alles geht harmonisch mit Schmusen und Herzlichkeit leicht von der Hand. Nach dem Entladen wurden wir von den Kindern in ihr Heim geführt. Alle wollen ihren „privaten“ Bereich zeigen um all das, was sie mit Dingen, die sie bekommen haben, gemacht haben. Leider ist die Zeit immer viel zu kurz um allen Kindern gerecht zu werden. Wir müssen uns verabschieden, denn wir haben noch zwei Abladestellen. Nach der Verabschiedung des Filmteams machten auch wir uns auf den Weg zurück zur Spedition. Dort wurden, dank eines vorhandenen Gabelstaplers, einige Paletten für 3 Institutionen abgeladen. Dann fuhren wir zum Krankenhaus Kaisiadorys. Es sollte ein langer Tag werden. Für das gesamte Team war es eine neue Situation.

In den letzten Jahren hatten wir immer Probleme an die Abladestelle heran fahren zu können, da viele geparkte Autos uns die Wege versperrten. Heute war alles frei zum Rangieren, doch wir bekamen eine neue Abladestelle zugewiesen. Da es im Krankenhaus Kaisiadorys einen Führungswechsel gegeben hat, war plötzlich eine virtuelle Mauer zwischen uns und der neuen Leitung. Über Jahre hinweg kannte man sich schließlich, Freundschaften waren entstanden, aber jetzt war alles neu. Es nutzte nichts, abladen war angesagt und zwar viel und viele schwere Betten. Zum Glück kam Eimantas Zalensai mit seinem Multigerät um uns zu Helfen. Eimantas und sein Multigerät ist ein Glücksfall und eine riesige Erleichterung beim Entladen der Krankenhausbetten. Es dauerte zwar einige Stunden bis wir fertig waren aber der Kaffee und die litauischen Leckereien nach dem Abladen lies die Strapazen schnell ein wenig vergessen. Die Fahrzeuge wurden zurück zur Spedition gefahren - Feierabend. Ab ins Hotel, duschen, Abendessen und sich auf den nachfolgenden freien Tag freuen!

Sonntag, 29. Mai 2016

Ausflug nach Vilnius.

Auf Einladung des stellv. Chefarztes vom Krankenhaus Elektrenai wurden wir mit einem Bus nach Vilnius gefahren. Violeta, unsere Dolmetscherin und Freundin, begleitete uns in die Hauptstadt Litauens. Bei fantastischem Wetter schlenderten wir durch die Altstadt dieser wunderschönen Stadt. Bis zum frühen Nachmittag wurden einige litauische Spezialitäten verkostet, bis es hieß: Ab ins Hotel, fertig machen zum Grillabend bei Violeta und Kestas am Sommerhaus. Neben selbst kreierten Salaten wurde Schaschlik vom Holzkohlegrill angeboten. Nach dem Schlemmen mussten unsere „Neuen“ erst einmal ihre Aufnahmeprüfung absolvieren. Kestas holte eine Sense und die „Neuen“ mussten ein kleine Stück Gras sensen. Es blieb ohne Blessuren und oder schwerwiegende Verletzungen. Nach der Ankunft im Hotel ließen wir den Abend mit netten und informativen Gesprächen enden.

Montag, 30. Mai 2016

Zweiter Abladetag.

Um 07:45 Uhr wurde kräftig gefrühstückt. Gut gestärkt fuhren wir mit den Zügen 2, 3 und 4 zum Kinderheim Elektrenai, unsere erste Abladestelle an diesem Tag. Wie auch bei den anderen Kinderheimen wurden wir bereits erwartet. Nach dem Öffnen der Türen des Trailers streckten uns viele Kinder ihre Arme entgegen, alle wollen abladen helfen. Egal wie schwer die Kartons auch sind, keiner lässt sich diese aus den Händen nehmen. Voller Stolz und mit Erwartung im Blick, was denn wohl in den Kartons sein könnte, wurde zügig abgeladen. Nach einer Kaffeerunde mussten wir auch schon weiter aber wir sehen uns schon am Donnerstag wieder, denn das Kinderfest wird in diesem Kinderheim stattfinden.
Weiter ging es zum Krankenhaus Elektrenai. Die Fahrt dorthin erstreckt sich über eine Strecke von ca. 2 km verbunden mit einer Polizeikontrolle. Kestas, unser Ex-Polizist, hatte aber alles schnell erklärt, warum wir mit unseren Sattelzügen durch Straßen fahren, die für LKW aller Art verboten sind.

Am Krankenhaus angekommen waren alle Institutionen vertreten, die hier ihre Spenden von uns erhalten. Durch die Hilfe des Multigerätes und dem besten Fahrer Eimantas ging auch hier alles ein wenig schneller. Alles was für die Sozialstation, Sozialamt und für das Krankenhaus bestimmt war, unter anderem Betten, Betten, Betten, wurde in relativ kurzer Zeit entladen. Der erste Zug war leer. Doch hier treten nun unsere beiden Profifahrer, Thomas Lanfermann und Lars Borck ein Novum an, was es in der Geschichte von KibuH noch nicht gab. Die Beiden nehmen die Strapazen auf sich, nochmals zusätzliche 2.000 km für die hilfsbedürftigen Menschen in Litauen zurück zu legen. Auf der Zufahrt zum Krankenhaus wurde abgesattelt, um den beiden Fahrern den leeren Auflieger für die Fahrt nach Bautzen auf deren Fahrzeug (Zug 2) aufzusatteln. Die Verabschiedung der Beiden war ein besonderer Augenblick für alle aus der KibuH-Mannschaft. Ein paar Worte, eine Umarmung, und schon gaben die beiden Gas. Auf nach Bautzen, Thomas und Lars sagten nebenher „…bis Mittwochmittag…“ ein Wahnsinn. Unsere Gedanken waren ab da ständig irgendwie immer bei den Beiden. Durch die elektronischen Medien waren wir aber immer auf dem neuesten Stand wo die Beiden sich befanden. Die KibuH-Mannschaft machte unterdessen weiter. Kaffee trinken im Krankenhaus, Gespräche führen und anschließend weiter zum Altenheim. Dort ging es, dank Multigerät und Eimantas, wieder einmal schnell, so dass wir nach dem obligatorischen Kaffee weiter zur Schule fahren konnten. Auch an der Schule war Eimantas zugegen um uns das Abladen leichter zu machen. Es war von enormem Vorteil, da wir viele schwere Schultafeln an Bord hatten. Nachdem alles für die Schule abgeladen war, wurden wir nochmals zum Kaffee eingeladen und eine Exkursion durch die Schule zeigte uns, was mit den Spenden des Vorjahres passiert ist. Immer wieder sind wir erstaunt was die Lehrer sich mit den Schüler einfallen lassen um die Sachspenden sinnvoll zu verarbeiten. Am frühen Nachmittag fuhren wir zurück zur Spedition nach Kaisiadorys, LKW abstellen, ab ins Hotel, Abendessen, nette Gespräche führen und wieder müde ins Bett.

Dienstag, 31. Mai 2016

Uns bekannte Schotterpisten beeindrucken.

Wie in den vergangenen Tagen wurde auch heute wieder gegen 07:45 Uhr gefrühstückt, das besondere war, alle mussten heute ihre Koffer packen, denn nach der Entladung am Kinderheim Beijonys fahren wir gemeinsam nach Vilkija auf den Hof Zalensai. Noch aber haben wir einige Kilometer Schotterpisten vor uns. Violeta und Kestas erwarteten uns am Kraftwerk in Elektrenai um uns auf dem Weg nach Beijonys zu begleiten. Durch fast unberührte Natur mit vielen Seen und Straßen, die den Namen nur bedingt verdienen, fuhren wir im Konvoi in das abgelegene Örtchen Beijonys. Das Wetter war sehr trocken, so dass die Fahrzeuge eine riesige Staubfahne hinter sich her zogen. Mit einer Flaggenparade wurden wir am Kinderheim begrüßt. Das Abladen ging schnell über die Bühne. Wie in allen Kinderheimen wuchsen auch hier die Kinder über sich hinaus, die Kartons konnten nicht schnell genug vom Trailer in deren Hände gleiten. Nach einer Führung über das Gelände und Vorführungen der Kinder mit ihren Tieren, ging es zum Kaffeetrinken und Gedankenaustausch mit den Pflegern. Da wir aber noch einige Kilometer vor uns haben, nahmen wir Abschied und setzten unsere LKW in Bewegung Richtung Vilkija.

Gegen 14:00 Uhr trafen wir am Krankenhaus Vilkija ein und begannen mit dem Ausladen. Eimantas war auch schon da, selbstverständlich mit seinem Multigerät. Es wurden erst einmal nur die beiden Projekte entladen, Projekt Roma und Projekt Milda. Die Paletten für Roma wurden gleich umgeladen auf den dafür bereit stehenden Kleinlaster. Für Milda mussten wir unseren Sattelzug noch einmal schließen um zum Lager an der Memel zu gelangen. Es ging zügig von Statten, so dass wir die Einladung von Milda zum Kaffeetrinken annehmen konnten. Nach geschmackvollen Leckereien und litauischem Knoblauchbrot mit Käsedip, brachten wir unsere LKW zur Fuchsfarm, wo sie sicher stehen. Die Begleitfahrzeuge holten die Fahrer ab um zum Hof Zalensai zu kommen. Auf dem Hof angekommen wurden wir sehr sehr herzlich begrüßt. Alle bezogen ihre Zimmer und ließen die Anspannung mit einem Duschbad dorthin fließen, wo sie so schnell nicht wieder auftaucht. Frisch und hungrig trafen wir uns am Abend mit der Familie Zalensai und durften auch unsere Freundin Diana begrüßen. Diana wird an diesem Abend für uns dolmetschen, dafür ist sie extra aus Kaunas angereist. Danke Diana! Nach dem Abendessen wurden dann viele Anektötchen erzählt und irgendwann rief das Bett.

Mittwoch, 01. Juni 2016

Neues Kinderheim.

Frühstück wie immer 07:45 Uhr, auf zur Fuchsfarm die LKW holen. In Gedanken sind wir bei den beiden Sondertransportfahrern, die auf dem Weg zurück nach Litauen sind. Dennoch müssen wir heute ranklotzen, es gibt reichlich zu tun. Wir fahren mit allen drei Zügen zum Krankenhaus Vilkija. Dort warten schon die Institutionen: Familienklinik Veliuona, Altenheim Ezerelis und noch einige andere Dinge, die noch zum Krankenhaus Vilkija gehören. Nach der uns schon aus den letzten Jahren bekannten herzlichen Begrüßung, wurden die Plane am Auflieger geöffnet und das Entladen begann. Unsere Gedanken schweiften immer wieder zu unseren beiden Sondertransportfahrern Thomas und Lars, alle warten auf den erlösenden Anruf, der Ihre Ankunft ankündigt. Nachdem das Abladen zügig von statten ging, wurden wir zum Mittagessen im Krankenhaus Vilkija eingeladen. Dann kam der erwartete Anruf: „Wir sind von der Autobahn abgefahren und haben noch 18 km bis Vilkija“ tönte es aus dem Telefon. Norbert, Klaus und Peter schnappten sich das Begleitfahrzeug und fuhren den Beiden entgegen. Nach endlosen Minuten hörten wir am Ortseingangsschild das Brummen des Scania-Boliden. Über Funk wurde der erste Kontakt hergestellt und am Horizont sah man nun die beiden Supertrucker auf ihrem Scania uns entgegen kommen. Die Begrüßung war sehr sehr herzlich und allen war bewusst, hier ist etwas ganz Besonderes passiert. Thomas und Lars sahen sehr frisch aus, trotz der Strapazen die sie hinter sich hatten. Nach einem kurzen Plausch fuhren wir gemeinsam zum Krankenhaus Vilkija. Auch dort wurden die Beiden vom Rest der KibuH-Mannschaft begrüßt. Thomas und Lars wurden dann zum Mittagessen eingeladen und bekamen für den Rest des Tages frei. Norbert brachte die Beiden zum Hof Zalensai, dort sollten sie sich ausruhen für den Abend. Zwischenzeitlich wurde der LKW aus Bautzen entladen. Die Augen der Krankenhausdirektorin wurden immer größer, als sie die Kinderkrankenbetten sah. Diese sahen aus, als kämen sie frisch aus der Fabrik. Von Vilkija fuhren wir zur Kinderlungenheilanstalt Kulautuva. Dort angekommen begrüßten uns die Kinder, Angestellten und der Chefarzt. Die Kinder nahmen uns gleich bei den Händen um mit uns zur Begrüßung zu tanzen. Lieder wurden gesungen, so dass uns allen wieder die Tränen in den Augen standen. Diese Herzlichkeit und diese Freude ist mit Worten nicht zu beschreiben. Doch alle Tänze und Tränen machen den Auflieger nicht leer. Wie eine Ameisenarmee kamen die Kinder an den geöffneten Auflieger um Pakete zu erhaschen, die sie mit Stolz und Freude zu der Lagermöglichkeit im Krankenhaus trugen. Nach dem obligatorischen Kaffeetrinken und der Übergabe einer Freundschaftsurkunde machten wir uns langsam fertig, um das nächste und letzte Ziel anzusteuern.

Zum ersten Mal fahren wir zum Kinderheim Pagyene. Dieses Kinderheim haben wir, der Vorstand, im November des letzten Jahres besucht. Damals war uns schon beim ersten Anblick klar, dass hier dringend Hilfe nötig ist. Der erste Eindruck hat sich auch nach den paar Monaten bestätigt. Die Freude war sehr groß, als wir die gespendeten Deckenleuchten vom LKW luden. Damit hatte hier niemand gerechnet, dass wir es geschafft haben, diese außerordentlich nötigen Deckenlampen schon jetzt mitzubringen. Eine sehr engagierte Leiterin des Kinderheimes zeigte uns voller Stolz, dass sie extra alles in Bewegung gesetzt hat, um uns eine Abladehilfe zu besorgen. Ein riesiger Stapler stand vor dem Kinderheim um die Paletten von der Ladefläche zu holen. Respekt Violeta, für dein Engagement. Viele Helfer waren auch zugegen um beim Abladen zu helfen. Es ging recht fix bis wir die Planen wieder zu ziehen konnten. Es war geschafft, 5 LKW Ladungen wurden in vier Tagen abgeladen, eine Sonderfahrt nach Bautzen und zurück wurde gefahren. Der größte Hilfsgütertransport von KibuH e.V. hat somit stattgefunden. Nach dem obligatorischen Kaffeetrinken und der Besichtigung des Kinderheimes machten wir uns auf den Weg zurück nach Vilkija zur Fuchsfarm. Trotz der voran geschrittenen Zeit wurden die Auflieger an der Fuchsfarm abgesattelt um die Zugmaschinen mit zum Hof Zalensai zu nehmen, denn am nächsten Tag fahren wir mit den Solo-Zugmaschinen zum Kinderfest nach Elektrenai.

Donnerstag, 02. Juni 2016

Kinderfest am Kinderheim Elektrenai.

Nachdem die KibuH-Mannschaft ausgeschlafen zum Frühstück erscheint, gehen die Gedanken schon Richtung Elektrenai. Alle Kinderheime sollen an dem Kinderfest teilnehmen, wir hoffen, dass das bei den Leitern und Leiterinnen angekommen ist. Das Kinderfest im Vorjahr war recht enttäuschend, da mehr Politik und Offizielle anwesend waren als Kinder. Das sollte aber so nicht der Fall sein, Kinderfest ist Kinderfest. Bevor wir mit den Scania-Zugmaschinen die Richtung Elektrenai einschlagen werden diese noch betankt und schon ein wenig für die Rückfahrt nach Deutschland vorbereitet.

Bei Ankunft im Kinderheim Elektrenai bot sich der KibuH-Mannschaft ein schön geschmückter Innenhof, alles war Vorbereitet. Nach und nach trudelten die Gäste ein und das Kinderfest konnte beginnen. Nachdem der offizielle Teil abgefrühstückt war, konnten die Kinder jeder Altersklasse ihre eingeübten Tänze, Lieder und Theaterstücke aufführen. Es ist schon sehr beeindruckend, dass wir als diejenigen, die die Sprache nicht beherrschen, durch das Spiel, Gesten und Gesichtsausdrücke genauestens Verstanden haben worum es geht. Viele waren den Tränen nahe, sehr schön gemacht, ein großes Lob an die Kinder. Nach einer Stunde war leider schon alles zu Ende und das von KibuH bestellte Mittagessen konnte beginnen.

Es wurden noch Erinnerungsfotos gemacht und plötzlich waren alle Kinder weg. Wir nutzten die Gelegenheit noch mit den Verantwortlichen zu sprechen um zu erfahren was im nächsten Jahr dringend benötigt wird. Nachdem einiges besprochen war setzten wir uns mit unseren Fahrzeugen in Richtung Vilkija in Bewegung. In Vilkija angekommen erwartete uns schon die Familie Zalensai. Eine schöne große Tafel war hergerichtet, da wir ja am heutigen Abend Gäste erwarteten. Alle Institutionen aus dem Bereich Vilkija folgten unserer Einladung. Nach der Begrüßung wurden Grüße aus der Heimat ausgerichtet und Geschenke ausgetauscht. Zu jedem der etwas zu sagen hatte wurde ein Gläschen geleert. Wir vom KibuH-Team hatten uns überlegt, den DMAX-Film in kurzen Passagen vorzustellen. So bekamen die Empfänger der Hilfsgüter einen Einblick über die Arbeit, die das ganze Jahr vor dem Transport ansteht. Der Film wurde mit Lobeshymnen überschüttet und unseren Helfern in der Heimat wurde ein großes Lob ausgesprochen, dass die Kleidung sehr liebevoll in den Kartons und Kisten verpackt sei. Dieses Lob nehmen wir sehr gerne mit nach Hause. Nachdem uns einige Geschenke für unsere Mühen übergeben wurden war die Zeit auch schon weit fortgeschritten. Die Gäste verabschiedeten sich und wir vom Team saßen noch einige Stündchen zusammen um den Transport noch einmal Revue passieren zu lassen. Irgendwann stiegen auch wir in die Betten und freuten uns auf den nächsten freien Tag.

Freitag, 03. Juni 2016

Freier Tag? Ein bisschen gibt es immer zu tun.

In lockerer Runde trafen wir uns gut Ausgeschlafen zum Frühstück. Der Vormittag wurde kurz besprochen, da noch ein wenig zu tun war. Die LKW´s mussten noch aufgeräumt werden. Nach dem die LKW´s auch umgeräumt waren freuten wir uns auf die Besichtigung des 30 ha großen Gelände der Familie Zalensai. Einige aus dem KibuH-Team fuhren mit den Kanus, andere fuhren mit dem Chef des Hauses LANDI durch unwegsames Gelände und besuchten dabei einige Sehenswürdigkeiten. So klang der Tag mit Ruhe und Seele baumeln lassen aus. Der Abend wurde mit der Familie Zalensai und unserer Freundin Diana neben litauischen Köstlichkeiten und lockeren Gesprächen genutzt, um Abschied zu nehmen. Alle waren erleichtert dass dieser Transport so gut gelaufen war. Frühzeitig stiegen wir in die Betten, die Nacht war wieder sehr kurz.

Samstag, 04. Juni 2016

Abfahrt nach Bautzen um 05:00 Uhr Litauischer Zeit.

Gegen 04:00 Uhr litauischer Zeit bimmelte bei allen Mitfahrern der Wecker. In Deutschland ist es ja erst 03:00 Uhr. Nach einem kleinen Frühstück, das Roma uns persönlich reichte, wurden wir LKW-Fahrer von Irmantas und seinem Bulli zu den LKW´s gefahren. Es ist immer wieder ein Abenteuer in litauischen Fahrzeugen mit zu fahren. Keine festen Sitze, Holzbänke tun es auch. An der Fuchsfarm angekommen wurden noch einige Fotos vom Sonnenaufgang gemacht und los geht’s Richtung Bautzen. Für Thomas und Lars ist es nun das vierte mal das sie diese Strecke fahren. Nach 14 Stunden Fahrzeit (mit Pausen) kamen wir in Bautzen an, doch von Feierabend konnte keine Rede sein. Es müssen noch Betten aufgeladen werden, die mit zum Lager nach Hamm transportiert werden. Gegen 22:00 Uhr war auch der letzte Verladevorgang beendet, so dass wir zufrieden ins Hotel fuhren, zu Abend aßen und einen Schlummertrunk zu uns nahmen. Lars und Tomas wurden von uns verabschiedet, da die Beiden am nächsten Tag eher in Richtung Heimat aufbrechen werden.

Sonntag, 05. Juni 2016

10 Stunden bis Hamm.

Martin hat uns am Hotel abgeholt und uns zu den LKW`s gebracht. Kurzer Schnack, Motoren an und ab geht es nach Hause. Hartmut trennte sich vom Konvoi und fuhr über Erfurt nach Seelscheid. Klaus, Michael, Norbert und Peter machten am Lohfeldener Rüssel noch einmal halt, denn Michael wurde dort in die Obhut seiner Familie entlassen. Bis zum Kreuz Werl begleitet uns Klaus mit seinem Zug um dann weiter nach Köln zu fahren. Norbert und Peter fuhren die letzten Kilometer bis nach Hamm. Dort erwarteten uns unsere Frauen. LKW abgestellt, ab nach Hause.

Montag, 06. Juni 2016

LKW am Lager leer machen, dann nach Kerpen.

Gegen 09:00 Uhr trafen sich Norbert, Rene und Peter am Lager mit dem Sattelzug um diesen vom Leergut zu befreien. Der zweite Zug wurde am Tag zuvor von Thomas und Lars in Hamm abgestellt. Auch das Leergut auf diesem Zug wurde zügig entladen, so dass wir uns frühzeitig auf den Weg nach Kerpen zu Scania machen konnten. In Kerpen angekommen waren auch Hartmut und Klaus mit den beiden Zügen schon da. Mit ein bisschen Wehmut wurden die KibuH-Schilder von den Fahrzeugen abgenommen, so dass wir mit der Rückgabe der Fahrzeuge an Chris Greuel fortschreiten konnten.

Fazit !

Es war der größte Transport vom Verein KibuH. 5 Sattelzugladungen wurden nach Litauen gebracht. Es war auch ein besonderer Transport, erstmals wurde ein Sattelzug zurück nach Deutschland gefahren, um noch eine Ladung Krankenhausbetten zu holen.

Allen Mitgliedern die das ganze Jahr über aktiv für den Hilfsgütertransport gearbeitet haben gilt ein ganz großes DANKESCHÖN für die Leistung.

Unseren Unterstützern ein besonderer Dank, ohne diese Hilfe wäre dieser Transport nicht zustande gekommen.
Hier sind zu nennen:
FA. Scania Rent West Chris Greuel und Marcel Clerget
FA. Tankpool24 Katrin Lipps und Herr Würfel
FA. Ideekom Björn Ehrike
FA. Walterscheid
FA. Ruhrpott Trans Thomas Lanfermann und Dennis Schuhmacher
FA. Mestemacher Herr Mestemacher
Hells Truckers e.V. Michael Zetzsche, Lars Bork, Thomas Lanfermann
FA. TeamAxol Oliver Galle
FA. Humboldt

… und viele Anderen, die nicht genannt werden möchten.

Der Vorstand von KibuH e.V. bedankt sich bei allen, die diesen Transport zu einem sehr erfolgreichen Transport haben werden lassen!

Verfasser: Peter Dittmar

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