Humanitärer Hilfskonvoi für Kinder 2014

Tour13 nach Elektrenai, Kaisiadorys und Vilkija

Fazit dieser Tour

Es war unsere 13. Fahrt.
Insgesamt haben wir 50 Tonnen Hilfsgüter transportiert.
Ein Transport mit drei LKW und gefahrenen 3537 Km.
Das gab es noch nie, das ist ein neuer „ Rekord “.
Dafür haben wir viele lachende Kinder gesehen.
Wir sind nächstes Jahr wieder dabei.

Unser Dank geht an alle Spender, Sponsoren, Mitglieder und unsere Familienangehörigen. Ohne die Unterstützung all dieser Menschen wäre es uns nicht möglich diese Transporte zu organisieren und erst recht nicht durchführen.

D A N K E

Im Anschluss folgt unser chronologischer Bericht, strukturiert nach den jeweilgen Aufgaben und/oder Tagen ...
Viel Spaß dabei...

Planung und Vorbereitung

Ende Juni 2013 war für uns „ nach der Tour “ und es begannen ziemlich schnell die Planungen und Vorbereitungen „ vor der Tour “ für die Fahrt 2014.
Als erstes wurde von Norbert und Peter in Hamm endlich der „ kibuh – Flyer “ fertiggestellt. In verschiedenen Geschäften, Arztpraxen usw. liegen die Flyer nun aus.
Im September bekamen wir vom Marien – Krankenhaus Bergisch Gladbach 31 Betten geschenkt. Im Oktober mussten sie aus einem Lager in Bergisch Gladbach raus und wir fanden in Oliver Galle mit seiner Firma AxOl in Neunkirchen-Oberheister einen neuen Unterstützer. In einem Seecontainer konnten wir die Betten bis Juni 2014 unterbringen. Hierzu wurde uns von SCANIA RENT ein 40 Tonnen Sattelzug zur Verfügung gestellt.

Die Jahreshauptversammlung findet am 29.03.2014 bei unserem Mitglied Fritz Schatte im Gartenhaus statt. Hier werden alle Eckpunkte für die Fahrt und alle Einzelheiten festgelegt. Da der Verein „ Ökumenische Hilfe Seelscheid “ seine Litauenfahrten eingestellt hat, sind seit einiger Zeit mehrere Mitglieder aus diesem Verein bei uns aktiv. Ab sofort werden wir die Institutionen in und um Vilkija ebenfalls unterstützen.
Da aber mit den Krankenbetten und noch einigen Pflegebetten fast schon ein kompletter LKW voll ist, stehen wir vor einer neuen Herausforderung...

SCANIA RENT hilft uns auch beim Einsammeln von Spenden im April mit einem LKW. Peter und Norbert bekommen von der Firma HIPP überragende 24 Paletten Kindernahrung. Da aber bei einem Teil der 60.000 Gläser im September 2014 das MHD abläuft, fahren sie in einem Rutsch nach Schönebeck und übergeben „Suppe und Seele“ mehrere Paletten.
So ganz nebenbei werden bei der GÜTEGEMEINSCHAFT PALETTE noch 50  Paletten,  drei Paletten Brotaufstrich bei GRAFSCHAFTER in Meckenheim und bei DALLI in Aachen eine Palette Waschmittel abgeholt.
Der Mai gehört einem Preisausschreiben der Bank ING-DiBa, hier können 1000 Vereinein vier verschiedenen Kategorien jeweils 1000 Euro gewinnen. Hierzu muss man per Handy für einen Verein abstimmen und dieser am Schluss mindestens Platz 250 belegen.
Zwei Wochen lang bewegen wir uns unter den Gewinnern, aber am letzten Tag fehlen uns leider 39 Stimmen zum Sieg, wir stehen auf Platz 263.

In der „Außenstelle Hamm“ hat sich auch einiges getan, seit April wird ein neues Lagereingerichtet. Das Lager, ein 13 Jahre leerstehendes Geschäft, wird vom Schutt befreit, Strom und die sanitären Anlagen wieder in Ordnung gebracht. Die Fenster werden mit Folie abgeklebt, das alte Lager aufgelöst und umgeräumt.
Die „Außenstelle Seelscheid“ sammelt ebenfalls kräftig, verpackt die Spenden im heimischen Keller bei Hartmut und bringt die Kartons an mehreren Packtagen in den Spendenkeller der JVA - Köln.
Zwischenzeitlich fallen, aus verschiedenen Gründen, zwei fest zugesagte LKW Fahrer aus. Peter und ich finden in Martin H., einem Autobahnpolizisten aus Bautzen und in Klaus K. von der Berufsfeuerwehr Köln zwei neue Fahrer.

Bei der Veranstaltung „ A happy Day of Life “ in Kassel tritt unser Verein als Partner auf. LKW Fahrer bereiten hier behinderten und benachteiligten Kindern einen schönen Tag. Ein Konvoi mit 70 LKW ist der Höhepunkt des Tages, die Kinder sitzen mit in den Fahrzeugen. Peter, Hartmut und ich sind vor Ort und nehmen zum Schluss auch noch eine Geldspende  des Veranstalters für unseren Verein mit nach Hause.
Im April erreicht uns eine gute Nachricht von Chris, SCANIA RENT KERPEN / KOBLENZ

Nun können wir mit den Planungen in den Endspurt gehen. Insgesamt sind wir mit 13 Personen und kommen zu verschiedenen Zeiten in Litauen an, darum muss einiges koordiniert werden :

- Peter, Martin, Norbert, Klaus, Mirko und ich werden die drei LKW fahren;
- Hans, Fritz und Chrys werden fliegen;
- Hartmut, Klaus, Herrmann Josef und Margret werden mit der Fähre fahren;
- Gerhard mit seiner Frau müssen leider aus Krankheitsgründen absagen.

19.06.2014 – LADETAG in der JVA – Köln

Ab 08.00 Uhr stehen zwei Gabelstapler, fünf Hubwagen, 12 Mitglieder sowie ein leerer und ein voller LKW bereit. Peter und Linas sind die Staplerfahrer und laden in Rekordzeit den LKW ab. Die Paletten werden schon für die einzelnen Institutionen auf dem Hof sortiert und in der gleichen Zeit die fertigen Paletten aus dem Keller mit dem Aufzug nach oben geholt. Kranfahrer Fritz sorgt parallel dafür, dass 12 Pflegebetten nach oben gelangen.

Schnell sind dann beide LKW leer und es beginnt das beladen nach Institutionen. Da wir gut und lange geplant haben ist in einer Rekordzeit von drei Stunden der erste  LKW fertig und wir können uns ein leckeres Gulaschsüppchen einverleiben.  Die Suppe, die Getränke und die Verpflegung für die Fahrt werden zum wiederholten Mal von der Firma BLATZHEIM MESSE GASTRONOMIE zur Verfügung gestellt.

Punkt 14.45 Uhr ist dann auch der zweite Auflieger voll und ich stelle bei einem Rundgang durch den Keller fest :

--- DER SPENDENKELLER  IST  KOMPLETT  LEER ---
--- DAS  HABEN  WIR  LANGE  NICHT  MEHR  GESCHAFFT ---

Die Fahrer räumen noch die Kabinen der LKW ein, der Keller noch aufgeräumt und alles wieder verschlossen. Die Fahrzeuge verschwinden nach und nach aus der JVA und um 15.30 Uhr verlasse ich als letzter meine ehemalige Arbeitsstätte, denn seit März 2014 bin ich in Pension.

Bei der Verabschiedung überrascht uns Norbert mit einer schönen Nachricht. Die SPEDITION JÄSCHKE aus Hamm spendet uns 1000 Liter Diesel für die Fahrt.

Die beiden „ Kölner LKW “ werden noch getankt und dann mit freundlicher Genehmigung auf der Feuerwache 8 in Köln Chorweiler abgestellt.

20. + 21.06.2014 Fahrtage

Um Martin in Bautzen abzuholen ist Peter gegen 01.30 Uhr in Hamm gestartet. Die beiden wollen ca. eine Stunde vor uns auf dem Polnischen Rasthof Slubice sein und die VIA TOLL BOXEN für unsere drei Fahrzeuge holen. Klaus, Mirko und ich starten um 05.15 Uhr in Richtung Osten.
Über die A57, A46, A1 und die A2 kommen wir zur Raststätte Rynern und treffen hier auf Norbert. Er steigt zu Klaus ein und es geht weiter. Mit den nötigen Pausen und Fahrerwechseln stehen wir um 13.40 Uhr auf dem Zollhof und siehe da………………. Peter kommt erst um 14.45 Uhr.

Die Boxen sind schnell gekauft und es geht um 15.25 Uhr weiter im dreier Konvoi auf der Polnischen A2 immer Richtung Warschau. Nach 255 Km finden wir auf einem Rastplatz in der Höhe von Lodz ein Hotel und bekommen dort sogar sechs Einzelzimmer.

Peter fungiert auch als „ rasender Reporter “ für ET RADIO. Mit einem Aufnahmegerät versehen führt er ein Tourtagebuch und alle werden von ihm zwischendurch interviewt.
Am zweiten Tag schmeißen wir um 07.00 Uhr die Motoren an und setzen uns in Bewegung. Nur einige Kilometer, dann geht es runter von der A2 und ca. 530 Kilometer Landstraße liegen bis zur Polnisch-Litauischen Grenze vor uns. Mit mehreren Fahrerwechseln, Pausen, Staus und einem großen Unfall fahren wir um 16.45 Uhr auf den Litauischen Grenzhof um Vignetten zu kaufen. Hier trennen sich unsere Wege, denn zwei LKW bleiben bis Dienstag zum Abladen in Vilkija, Mirko und ich dagegen fahren nach Kaisiadorys.

Die Flieger Hans, Fritz und Chrys sind in Kaunas gelandet und von Violeta und Kestas abgeholt worden. Nachdem sie dann Martin und Klaus in Vilkija abgeholt haben kommen sie zu uns nach Kaisiadorys. Wir werden auf den Speditionshof der Firma UAB Savinge geleitet und stellen unser Fahrzeug nach 1616 Km hier ab. Nur noch das Gepäck aus dem Auflieger holen und ab zum Hotel, Zimmerverteilung, Koffer auspacken, kurz frisch machen, dann aber schnell zum Abendessen und dem berühmt – berüchtigten.

Bei dem ein, oder anderen Bierchen lassen wir den Abend ausklingen und besprechen mit Violeta schon den nächsten, den ersten Abladetag.

22.06.2014 – erster Abladetag

Unser LKW ist so beladen worden, dass wir als erstes die drei Kinderheime in Elektrenai, Beijonys und Paparciai anfahren können.

Um 09.30 Uhr treffen wir am Kinderheim Elektrenai ein und müssen über eine halbe Stunde rangieren um in die Einfahrt zu kommen. Klaus muss sein ganzes fahrerisches Können aufbieten, aber mit mehreren Einweisern, Geduld und viel Spucke klappt es dann. Pünktlich mit dem Abladen beginnt dann auch der Regen, der uns den ganzen Tag begleitet. Um 12.15 Uhr ist die letzte Kiste im Heim verschwunden und wir können uns auf den Weg nach Beijonys machen. Hier gibt es erstmal ein leckeres Mittagessen und bei, immer noch strömendem Regen und Sturmböen, fängt das abladen an. Um 17.00 Uhr wird die Plane zugezogen und wir machen uns auf den Weg nach Paparciai.

Hier werden wir von den uns schon seit einigen Jahren bekannten Kindern und der Leiterin Ruta Kancleryte begrüßt. Der Regen hört endlich gegen 19.00 Uhr auf und wir geben, zusammen mit den Kindern, kräftig Gas und um 20.30 Uhr verläßt das letzte Glas HIPP den Auflieger.

Nachdem wir die LKW auf dem Speditionshof abgestellt haben sitzen wir um 21.30 Uhr bei einer leckeren Pizza und einem Bierchen im HOTEL PAS RADVILA.

23.06.2014 - zweiter Abladetag

Parallel zu uns sind am Krankenhaus in Vilkija die beiden dort gebliebenen LKW entleert worden. Viele Institutionen sind mit eigenen Fahrzeugen gekommen um Ihre Spenden sofort abzuholen. Auf einem LKW verbleiben dann noch Hilfsgüter für Kaisiadorys und Elektrenai.

Für uns geht es heute zum Lager Violeta. Es ist noch nicht optimal, aber schon viel besser wie das Lager im vorigen Jahr. Hier laden wir für die Altenheime Kruonis und Dovainonys, die Kolpingfamilie und vier Pflegebetten ab. Zwei davon werden schon sofort abgeholt, Violeta hat sie zwei Arbeitskolleginnen zugesagt, die pflegebedürftige Familienangehörige haben. Am Gymnasium angekommen werden wir herzlich vom Direktor begrüßt.

Wir laden Farben und andere Sachen ab, danach gibt es das mittlerweile schon traditionelle, Mittagessen in der Mensa der Schule. Nach einem kleinen Rundgang verabschieden wir uns und stellen den LKW wieder bei der Spedition ab. Im Hotel machen wir uns dann fertig zur Fahrt nach Vilkija.

Auf dem HOF ZALENSAI sind alle zum Johannisfest eingeladen, es wird in den morgigen Feiertag hineingefeiert.
Um es abzukürzen, trotz des Regens war es eine wunderschöne Feier. Für alle Mitfahrer waren Essen und Getränke, sowie die Übernachtung FREI.

SOVIEL GASTFREUNDSCHAFT IST ÜBERWÄLTIGEND DANKE ROMA - DANKE AIMANTAS

25.06.2014 – dritter Abladetag

Nach einem Tag Erholung geht es heute wieder richtig zur Sache:

Beim Rangieren an der ersten Abladestelle am Krankenhaus Kaisiadorys passiert ein kleines Missgeschick. Der Spiegel eines Fahrzeuges wird beschädigt. Kestas verhandelt mit dem Besitzer und für 200 Litas ( 60 € ) ist die Sache erledigt. Es wird zügig abgeladen, aber beim anschließenden Dankeschön des Direktors bei leckeren Schnittchen, Kaffee, Tee
und so manchem Cognac läuft uns die Zeit davon. Um 13.30 Uhr sind wir dann auf dem Weg nach Elektrenai und fangen 45 Minuten später am Krankenhaus mit dem Abladen an.

Das Sozialamt und das Krankenhaus werden fast parallel abgeladen. Peter führt für ET RADIO Interviews mit dem Chefarzt und dem Leiter des Sozialamtes.

Noch eben 200 Meter zum Altenheim umsetzen, abladen und der dritte LKW ist auch leer. Nun noch die Fahrzeuge abstellen, Leergut umladen und zurück zum Hotel. Nach dem Abendessen sind wir vom Hoteldirektor auf ein paar Runden Bowling auf der Hauseigenen Bowlingbahn eingeladen. Er lässt sich, mal wieder, nicht lumpen und serviert leckere Häppchen und so manche Flasche Wodka.

26.06.2014 - Kinderfest

Da wir in den letzten Jahren immer nur mit dem Kinderheim Paparciai gefeiert haben, wurde im Vorfeld der Fahrt beschlossen, dieses auf alle drei Kinderheime auszudehnen. Hierbei wollten wir auch Vertreter aller Institutionen einladen um mit Ihnen Gespräche zu führen. Von Litauischer Seite meldeten sich dann auch die Bürgermeister der Städte Kaisiadorys und Elektrenai an.

Um 12.00 Uhr beginnt dann der offizielle Teil des Festes. Peter, Violeta und ich stehen auf der Bühne, halten eine kleine Ansprache und verteilen dann an die einzelnen Institutionen Freundschaftsurkunden. So wollen wir von unserer Seite unsere Freundschaft vertiefen. Die Vertreter der Städte, Heime und Ämter bedanken sich und wir werden reichlich mit Geschenken bedacht.

Alle Kinderheime haben eine Aufführung eingeübt und zeigen Gesang und Tanz. Jetzt geht es für alle an das kalte und warme Buffet. Der Hoteldirektor hat in unserem Auftrag das Buffet und die Getränke zusammengestellt und geliefert.

--- ABER DA IST ER WIEDER - DER REGEN ---
--- WIEDER IN STRÖMEN UND MIT STURMBÖEN ---

Aber es wird sich überall untergestellt und sowie der Regen aufhört, rennen die Kinder sofort wieder zur von uns bestellten großen Hüpfburg. Da wir am nächsten Morgen abreisen, müssen wir uns schon hier und heute von unseren lieben Freunden Violeta und Kestas verabschieden.

Im Hotel gibt es dann noch das Fußballspiel Deutschland – USA und nur noch zwei Bierchen, denn um 04.00 Uhr rappelt der Wecker.

27. + 28.06.2014 – Rückreise

04.00 Uhr aufstehen, ein Kaffee im Stehen auf dem Hotelflur und auf zu den LKW. Um 04.15 Uhr deutscher Zeit schmeißen wir die Motoren an und starten Richtung Heimat. Gegen 09.00 Uhr wechseln die Fahrer in Byalostock und es geht weiter, immer in Richtung Warschau. Mitten in der Stadt verpassen wir eine Auffahrt auf die Autobahn und es kostet uns eine Stunde und 60 Km bis wir wieder an dieser Stelle sind. Aber nun haben wir nur noch Autobahn zu fahren und nach diversen Fahrerwechseln stehen wir um 20.40 Uhr auf dem Zollhof Slubice. Die VIA TOLL BOXEN werden wieder abgegeben und es geht weiter.

Nur noch 70 Kilometer bis zum bekannten HOTEL MÖLLENBERG in Niederlehme bei Königs Wusterhausen. Frau Maaß erwartet uns schon, zapft uns ein frisches Bier und bringt für alle noch ein Schnitzel mit Pommes Frites.

--- DANKE FRAU MAAß, DAS HABEN WIR JETZT GEBRAUCHT ---

Nach viel zu wenig Schlaf, aber einer erfrischenden Dusche, werden wir von „BVB-Biene“ am Frühstücksbuffet erwartet. Sie hat sich wieder selbst übertroffen und wir lassen es uns schmecken. Nachdem wir noch von Sabine gesammeltes Spielzeug eingeladen haben, werfen wir um 07.20 Uhr die Motoren an und nehmen das nächste Teilstück in Angriff.

Da wir Martin in Dresden seiner Familie übergeben wollen, fahren wir in diesem Jahr 185 Km mehr. Er verabschiedet sich um 09.45 Uhr und jetzt geben wir kräftig Gas, so das wir um 17.15 Uhr am Lager in Hamm stehen und innerhalb einer Stunde das Leergut ausladen.

Ab hier sitzen Klaus, Mirko und ich in den drei LKW und fahren um 20.30 Uhr in Kerpenauf den Hof von SCANIA. Fritz, Chrys und unsere Frauen erwarten uns schon. Gemeinsam räumen wir die Fahrzeuge aus, geben die Schlüssel ab und um 21.45 Uhr liege ich zuhause auf meiner geliebten Wohnzimmercouch, erzähle meiner Frau die ersten Geschichten.

 

KibuH e.V. verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weiterlesen …